Schützenverein Lohne e. V. von 1608






> Elite Schützenregiment <






24. Kompanie „Weinberg“



Errichtet 1961






Was zum Nachdenken





Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen. (Friedrich der Großen)





Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein. (Friedrich Schiller)


Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. (Coco Chanel)


Gut sein gegen andere ist das Beste für einen selbst. (Benjamin Franklin)


Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Die Geschichte lehrt Menschen, dass die Geschichte Menschen nichts lehrt. (Mahatma Gandhi)


Die Menschen sind nicht so schlecht, wie die Maler sie darstellen. (Pablo Picasso)


Unschätzbar ist, was niemals wiederkehrt. (Johann Wolfgang von Goethe)


Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht - er könnte Anlauf nehmen! (Karol Bok)


Zum Neujahr (Wilhelm Busch)

Will das Glück nach seinem Sinn

Dir was Gutes schenken,

Sage Dank und nimm es hin

Ohne viel Bedenken!

Jede Gabe sei begrüßt,

Doch vor allen Dingen:

Das, worum du dich bemühst,

Möge dir gelingen!



Der Wind nur geht bei stiller Nacht

und rüttelt an dem Baume,

da rührt er seinen Wipfel sacht

und redet wie im Traume.

Er träumt von künft`ger Frühlingszeit,

von grün und Quellenrauschen...(Joseph von Eichendorff)



Nimm dir Zeit freundlich zu sein. Das ist der Weg zum Glück. Nimm dir Zeit zu lachen. Das ist die Musik der Seele. (Irischer Segenswunsch)



Gott gebe dir Antworten für deinen fragenden Geist und Frieden für deine suchende Seele. (Irischer Segenswunsch)



Mögest du stets dankbar alle kostbaren Erinnerungen an dein Leben bewahren. (Irischer Segenswunsch)



Gehe deinen Weg ruhig durch Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag. (Irischer Segenswunsch)



Ich wünsche dir, dass du deinen Tag lächelnd beginnen kannst und auch die Geduld hast zu ertragen, was dir lästig ist. (Irischer Segenswunsch)



Wen du auch triffst auf deinem Weg – ein freundlicher Blick von dir mache ihn froh. (Irischer Segenswunsch)



Ein Freund, der an dich glaubt, sei stets bei dir, wenn du deine Kraft nicht spürst. (Irischer Segenswunsch)



Nimm dein Alter mit Dankbarkeit an und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet. (Irischer Segenswunsch)



Ich wünsche dir, dass du immer mutig weitergehst, auch wenn der Gipfel vor dir unerreichbar scheint. (Irischer Segenswunsch)



Pflege die Kräfte deiner Seele. Dann kannst du dich Schützen, wenn Unglück dich trifft. (Irischer Segenswunsch)



Möge in deinem Herzen die Gewissheit wohnen, dass ein Regenbogen auch den Regen folgt. (Irischer Segenswunsch)



Wenn die Last des Tages dich ins Wanken bringt, soll die Erde für dich tanzen, damit du das Gleichgewicht wiedererlangst. (Irischer Segenswunsch)



Wohin wir immer gehen, uns selbst haben wir immer dabei. Glücklich deshalb, wer sich wohl fühlt bei sich selbst. (Walter Gaemperle)



Was du weggibst, ist dein; was du behältst, geht dir verloren. (Aus China)



Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, aber erst den rechten Augenblick nützen ist alles. (Arthur Schnitzler)



Das ist das Herrliche an jeder Freude, dass sie unverhofft kommt und niemals käuflich ist. (Hermann Hesse)



Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit und auch jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andere, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. (Hermann Hesse)



Blumen können nicht blühen, ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Menschen werden, ohne die Wärme der Freundschaft. (Phil Bosmsns)



Das Leben ist eine große Gelegenheit, und es wäre schade, wenn der Mensch das erst zu spät erkennt. (Janina Toricelli)



Kümmert Euch nicht um die Fehler anderer. Nehmt den Scheuersand der Weisheit und haltet damit die Räume Eures Geistes licht und sauber. Euer Beispiel wird andere dazu anregen, ihr eigenes Haus zu reinigen. (Yogananda)



Alle Weisheit der Welt lässt sich in zwei Zeilen zusammenfassen:

Was für Dich getan wird – lass zu, dass es getan wird.

Was Du selbst tun musst – tue es. (Aus Arabien)



Oh Gott, gib uns die Gelassenheit, anzunehmen, was man nicht ändern kann, gib uns den Mut, zu ändern, was zu ändern ist und gib uns die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (Aus Arabien)



Jedes Geschöpf ist zu einem bestimmten Zweck geschaffen, z. B. Ein Pferd oder ein Weinstock. Warum wunderst Du Dich darüber? Auch die Sonne wird sagen: „ich bin zu einer Aufgabe geschaffen“ und ebenso die übrigen Götter. Wozu bist Du nun geschaffen? Zu sinnlichen Freuden? Sieh zu, ob Deine Vernunft einen solchen Gedanken erträgt? (Marcus Aurelius)



Im normalen Leben wird es einem gar nicht mehr bewusst, dass der Mensch unendlich mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. (Dietrich Bonhoeffer)



So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben. (Aristoteles)



Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das, was es gibt. (Victor Hugo)



Das macht Charakter aus:

jeden Tag zu leben, als wäre es der letzte und weder erregt noch verkrampft noch unrecht zu sein. (Marcus Aurelius)



Die kleinen Schwächen legt man am schwersten ab, so wie man der Mücken schwerer Herr wird als des Skorpions oder der Schlange. Und so ist es recht eigentlich das Kleine, was den Fortschritt des Menschheit aufhält:

Gedankenlosigkeit, Unaufmerksamkeit, Trägheit, Lauheit. (Christian Morgenstern)



Was ich nicht gebrauche und pflege, das verkommt. Meine fünf Sinne, die ich nicht pflege durch Gebrauch und Schärfung, machen mich blind, taub und stumm. Liebe, die ich nicht pflege durch Zeigen und Schenken und Bedingungslosigkeit, machen mich einsam und lässt mich absterben. (Ron Fischer)



Unternimm niemals etwas, wozu du nicht das Herz hast, auch den Segen des Himmels zu erbitten. (Georg Lichtenberg)



Als ich ein Kind war, unterrichtete mich meine Mutter in den Überlieferungen unseres Volkes. Sie erzählte mir von der Sonne und vom Himmel, vom Mond und den Sternen, den Wolken und dem Wind. Sie lehrte mich auch niederzuknien und zum Großen Geist um Kraft, Gesundheit, Weisheit und Schutz zu bitten. Niemals waren unsere Gebete gegen andere gerichtet. (Geronimo, Häuptling der Chricahua-Apachen)



Es ist das Herz, das gibt. Die Hände geben nur her. (Afrikanisches Sprichwort)



Wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. (Pearl S. Buck)



Wenn Dein Alltag Dir armselig scheint, klage ihn nicht an:

klage Dich an, dass Du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen; denn für den Schaffenden gibt es keine Armut und keinen armen, gleichgültigen Ort. (Rainer Maria Rilke)



Man soll nicht Gutes unterlassen aus Furcht, es könnte missdeutet werden. (Günther Traub)



Es gibt wunderliche Sachen, dem Erklären und Beschreiben feinsinniger Historiker und Psychologen zuzusehen; mit wie geschickten Fingern sie das Leben zergliedern, zerfasern – und wie dennoch das Geheimnis des Lebens unberührt bleibt. (Christian Morgenstern)



Wir haben mit dem Schenken aufgehört. Wenn ich aber nur noch mir selbst zu geben gewillt bin, empfange ich nichts; denn ich baue nichts auf, an dem ich teilhaben will, und daher bin ich nichts. (Antoine de Saint-Exupèry)



Die Menschen bei Dir zu Hause,“ sagte der kleine Prinz, „züchten fünftausend Rosen in einem Garten und sie finden dort nicht, was sie suchen.“ „Und dabei kann man das, was sie suchen, in einer einzigen Rose oder einem bisschen Wasser finden...“ Und der kleine Prinz fügte hinzu: „Aber die Augen sind blind. Man muss mit dem Herzen suchen.“ (aus:Antoine de Saint-Exupèry, Der Kleine Prinz)



Nur jeden Tag eine halbe Stunde gesät für andere, und du wanderst im Alter durch ein Ährenfeld der Liebe, der Freundschaft und der Freude. (Emil Frommel)



Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann. (Reinhard Becker)



Ich glaube, dass das Geheimnis der Schöpfung ein Geheimnis der Liebe ist und dass die Liebe das letzte Wort sprechen wird. (Francois Mauriac)



Freundschaft kritisiert nicht die Stunde des Leidens, sagt nicht nüchtern verständig, „Wenn du es so oder so gemacht hättest“, sondern öffnet einfach die Arme und spricht:“ Ich frage nicht, ich urteile nicht, hier ist mein Herz, daran ruh aus.“ Wenn man immer im Voraus wüsste, wie man handeln müsste, dann gäbe es ja keinen Irrtum. Die Freundschaft rät und warnt vorher, nachher liebt sie. Das nur ist die echte, die falsche macht es umgekehrt. (Malvida von Meysenburg)



Eine Liebeserklärung ist wie die Eröffnung beim Schach: die Konsequenten sind unabsehbar. (Hans Söhnker)



Von wem sonst sollten die Eltern erzogen werden, wenn nicht vo ihren Kindern? (Hellmut Walters)



Glück – wenn man im neugekauften Auto mit 150 Stundenkilometer durch die innere Leere fährt. (Sigismund von Radecki)



Glück – sich kratzen können wenn es juckt. (Odgen Nash)



Mit seinem hoch entwickelten Geist und seinen Computern kann der Mensch heute fast alle Probleme haarscharf umreißen. Nur mit dem Lösen hapert es noch. (Anonym)



Keiner kann acht Stunden lang essen, keiner acht Stunden lang trinken, keiner acht Stunden lang lieben - aber acht Stunden lang ununterbrochen arbeiten, das kann man. Kein Wunder, dass die Menschen sich selbst und ihre Mitmenschen auf diese Weise kaputtmachen. (William Faulkner)



Der Fromme lebt gesünder, doch schöner lebt der Sünder. (Kurt von Vigier)



Nach schönen Orten sollte man nie alleine reisen. Das Gesicht eines lieben Menschen, der sich auf Neapel freut, ist schöner als alle Neapel der Welt zusammen. (Siegmund Graff)



Holzhacken ist deswegen so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. (Albert Einstein)



Es ist immer verkehrt zu befehlen, wenn man des Gehorsams nicht sicher ist. (Mirabeau)



Jagen ist die Kunst zu hegen, bis es alt genug ist, damit es unter hohen Strapazen, hohen Kosten und viel Zeitaufwand wieder aufgespürt und erlegt werden kann. (Alfred Stampfel)



Zigaretten: Steuerbescheid, in den etwas Tabak eingewickelt ist. (Anonym)



Eigentlich gibt es nur zwei Dinge, auf die es im leben ankommt: ein gutes Bett und ein ordentliches Paar Schuhe. Wenn man nicht in dem einen steckt, steckt man im anderen. (Norwegisches Sprichwort)



Wie herrlich ist es, nichts zu tun, und dann vom Nichtstun auszuruhn! (Heinrich Zille)



Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn. (Horst Wolfram Geißler)



Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie ist gewissermaßen ein Kind. (Arthur Schopenhauer)



Unsere Kindheit begleitet uns bis in den Tod. Wir alle bleiben kleine Jungen, mögen wir das auch noch so gut vertuschen. (Georges Simenon)



Nichtraucher, ein Mann, der die Zigarre, die ihm sein Chef verpasst hat, sogleich an seinen Untergebenen weitergibt. (Anonym)



Bürokraten: die Militaristen des Papierkriegs. (Cyril Northcote Parkinson)



Mit das Schönste an der Gartenarbeit ist, dass es zu spät dafür wird, wenn man sie nur lange genug hinausschiebt. (Anonym)



Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (M. Twain)



Warum sollen die Genüsse dieser Welt nur für die Sünder sein. (Hieronymus)



Zähl', was zählbar ist, miss was messbar ist, und was nicht messbar ist, mach messbar! (Galileo Galilei)



Ist sie gut und geschickt erzählt, so habe ich mein Ziel erreicht. Ist sie aber mittelmäßig oder gar schlecht, so gab ich doch mein Bestes. (2 Makk 15, 38)



Ich glaube, dass der Krieg die Menschheit erniedrigt und dass jeder Krieg im Sieger wie im Besiegten die niedrigsten Instinkte hervorruft. Kriege sind der Menschheit unwürdig. (Dr. Konrad Adenauer)



Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange eine Wunde noch blutet, die er geschlagen hat. (Heinrich Böll)



Wer den Frieden hütet, bewahrt einen teuren Schatz. (Willy Brandt)



Kriegsgräberfelder sind die Stätten würdigen Gedenkens. Sie stellen eine eindrucksvolle Mahnung für den Frieden dar; die eindrucksvollste Mahnung, die ich mir überhaupt vorstellen kann. (Prof. Dr. Karl Carstens)



Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. (John F. Kennedy)



Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter. (Marcel Proust)



Ehen werden im Himmel geschlossen, aber auf Erden gelebt. (aus Deutschland)



Jeder geliebte Mensch ist der Mittelpunkt eines Paradieses. (Novalis)



Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht. (Georg Bydlinkski)



Wahre Liebe gleicht dem Ring und der Ring, der hat kein Ende. (Brasilianisches Sprichwort)



Euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. (Johannes 16, 22)



Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. (Römer 12, 15)



Komme was da wolle. Große Taten behalten ihren Wert. (Legolas)



Kann man denn Frieden finden, wie man Pilze im Wald findet und wilde Beeren oder einen verlorenen Schuh? Frieden muss man machen, so wie wir beide das an jedem Abend tun. (Christiane Brückner, 1921 - 1996, Schriftstellerin)



Welkes Laub liegt mir zu Füßen und es raschelt unterm Schuh. Spätherbsttage lassen grüßen, langsam geht's dem Winter zu. (Gisela Schäfer)



Sonne blinzelt, Nebel wallen, eine Ruhe ungemein. Blätter tänzeln noch im Fallen, doch auch dies will Stille sein. (Kurt Burkert)



Es steht ein goldenes Ährenfeld im lichten Sonnenschein. Der Wind, Zwiesprach mit ihm hält, er wiegt es sanftund fein. (Hedwig Billen)



Vögel zwitschern in den Zweigen, dir zur Ehr ein frohes Lied; möchten dir voll Freude zeigen, dass auch sie ein froh Gemüt. (Oskar Stock)



Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte. Seine wohl bekannten Düfte,streifen ahnungsvoll das Land. (Eduard Mörike)



Du wanderst froh und sorgst Dich nicht und lächelst in die Welt hinein. Der Lebensfreude und dem Licht, darfst innig Du verbunden sein. (Franz Cingia)



Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller 1759 – 1805)



Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus. (Thomas v. Aquin)



Noch ist die Erde grau verweist, zum Teil noch winterhart vereist. Doch unterm Holunderstrauch im zarten Grün, erstaunlich, schon Schneeglöckchen blühn. (Angela Kramberich)



Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton, Frühling, dich hab ich vernommen. (Eduard Mörike)



Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. (Robert Browning)



Meist belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge. (Arthur Schopenhauer)



© 24.10.2008

Schuss Heil !!!